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QR-Codes: Der schnellste Weg vom Print ins Digitale

QR-Codes sind längst mehr als nur ein Trend: Sie sind eine super einfache Brücke zwischen Offline und Online. Ob auf Visitenkarten, Flyern, Plakaten oder Verpackungen – ein kurzer Scan mit dem Smartphone genügt und deine Zielgruppe landet direkt dort, wo du sie haben willst: auf deiner Website, deinem Instagram-Profil, einem Kontaktformular oder einem Angebot.

Gerade für Selbstständige und Unternehmen sind QR-Codes extrem praktisch, weil sie Zeit sparen, professionell wirkenund jede Menge Klickwege abkürzen. Statt lange URLs abzutippen, wird einfach gescannt – fertig.

In meinem YouTube Short

„So erstellst du dir deinen eigenen QR Code“

zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dir in wenigen Sekunden deinen eigenen QR-Code erstellst – ideal für Marketing, Branding und deinen digitalen Auftritt.

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Mehr Content findest du auf Instagram @novelgraphics und auf meiner Website www.novelgraphics.de.

FAQ's zum Thema QR Codes

Ein QR-Code ist ein scannbarer Code, der z. B. zu einer Website, Datei, Visitenkarte oder Kontaktinfo führt.

Ja – viele Generatoren bieten kostenlose QR-Codes an, oft sogar ohne Registrierung.

Link kopieren → QR-Code-Generator öffnen → Link einfügen → generieren → als PNG/SVG speichern.

Nur bei dynamischen QR-Codes. Statische QR-Codes sind fest – der Inhalt lässt sich danach nicht mehr ändern.

Statisch = Inhalt ist fix. Dynamisch = Ziel-Link kann später geändert werden, oft mit Tracking (meist kostenpflichtig).

Für Print am besten SVG oder PDF (Vektor). Für digital reicht meist PNG.

Als Faustregel: mind. 2–3 cm Kantenlänge, besser größer, je nach Scan-Abstand und Zielgruppe.

Häufige Gründe: zu klein, zu wenig Kontrast, schlechte Druckqualität, zu dicht am Rand, falscher Link oder zerstörter Code.

Ja – wichtig ist starker Kontrast (dunkler Code auf hellem Hintergrund) und vorher unbedingt testen.

Mit mehreren Smartphones/Kameras scannen, bei verschiedenen Lichtverhältnissen, und einmal als Ausdruck testen.

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