Step-by-Step: Wertermittlung in der Immobilienwirtschaft

Du bist mitten im Studium oder in der Ausbildung in der Immobilienwirtschaft – und suchst endlich eine Erklärung zur Wertermittlung, die nicht nur Definitionen runterbetet, sondern dir zeigt, wie man wirklich rechnet?

Dann bist du hier genau richtig.

In diesem Beitrag bekommst du das komplette Step-by-Step Training zur Wertermittlung: verständlich aufgebaut, wie in der Prüfung, mit echten Zahlen, typischen Fehlerquellen und einer Fallstudie, die du selbst durchrechnest – genau so, wie es Gutachter und Prüfer erwarten.

Extra für dich (kostenlos):

  • Worksheet zur Fallstudie (zum Ausrechnen & Abgeben/Üben)

  • Formelsammlung (übersichtlich, klausurtauglich)

  • Online-Quiz (Multiple Choice – perfekt für Wiederholung)

Wenn dir das hilft:

Teile den Beitrag mit Mitschülern/Kommilitonen, damit alle im Teilbereich Wertermittlung eine starke Note holen. Und wenn du irgendwo hängen bleibst: schreib deine Frage in die Kommentare – ich antworte oder mache ein Vertiefungsvideo.

STEP 1: Video ansehen

Lernplattfform
  • Formeln
    • Alle wichtigen Formeln zu Vergleich/Ertrag/Sachwert + Marktanpassung

    • Schnellübersicht für die Klausur

  • Schema
  • Worksheet
    • Ideal zum Mitrechnen während des Videos

    • Mit Aufgabenblöcken + Platz für Rechenwege

Wenn du mehr Inhalte zur Immobilienwirtschaft willst: abonnier auf YouTube und folge mir auf Instagram @novelgraphics.berlin.

10 Fragen zur Wertermittlung in der Immobilienwirtschaft

Online-Quiz (Multiple Choice)

  • Perfekt zum Wiederholen (auch mehrfach)

  • Deckt Definitionen, Verfahren, Rechenschritte & typische Stolperstellen ab

FAQ's Wertermittlungsverfahren

Der Verkehrswert (Marktwert) ist der Preis, der am Bewertungsstichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr voraussichtlich erzielt werden kann – unter Berücksichtigung von Lage, Zustand, Nutzung, Rechten/Lasten und Marktgegebenheiten. Ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse sollen dabei nicht maßgeblich sein.

Nein. Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklerkosten gehören nicht in den Marktwert. Sie sind Anschaffungsnebenkosten und kommen erst „oben drauf“, wenn du den Gesamtkapitalbedarf berechnest.

  • Vergleichswertverfahren: wenn ausreichend vergleichbare Verkäufe vorliegen (häufig bei Grundstücken und Eigentumswohnungen).

  • Ertragswertverfahren: bei Renditeobjekten, bei denen die Mieteinnahmen im Vordergrund stehen (z. B. Mehrfamilienhaus, Büro, Einzelhandel).

  • Sachwertverfahren: bei eigengenutzten Objekten oder wenn Erträge nicht typisch/maßgeblich sind (z. B. Einfamilienhaus, Sonderimmobilien).

Die Verfahren liefern zunächst einen vorläufigen Rechenwert. Erst durch Marktanpassung (Marktbewegungen, Faktoren) und objektspezifische Anpassungen (z. B. Reparaturstau, besondere Rechte/Lasten, Zuschnitt, Modernisierung) wird daraus ein plausibler Marktwert.

  • Marktanpassung: betrifft das allgemeine Marktniveau (z. B. Sachwertfaktor, Marktlage, Preisniveau).

  • Objektspezifische Anpassung: betrifft Besonderheiten des konkreten Objekts (z. B. Modernisierungsbedarf, außergewöhnliche Mängel, besondere Ausstattung oder Rechte).

Der Liegenschaftszinssatz ist vereinfacht die „marktübliche Verzinsung“ für eine bestimmte Grundstücks-/Objektart. Er bildet Risiko und Renditeerwartung am Markt ab und wird im Ertragswertverfahren u. a. für die Bodenwertverzinsungund den Barwertfaktor genutzt.

Im Ertragswertverfahren wird der Boden separat betrachtet. Die Bodenwertverzinsung ist der Betrag, der als „Verzinsung des Bodens“ vom Jahresreinertrag abgezogen wird, damit der verbleibende Reinertrag den baulichen Anlagen zugerechnet werden kann.

Der Barwertfaktor (Rentenbarwertfaktor) kapitalisiert den Reinertrag der baulichen Anlagen über die Restnutzungsdauer bei gegebenem Liegenschaftszinssatz. Er macht aus einem jährlichen Reinertrag einen heutigen Wert („Barwert“).

Weil sie unterschiedliche Logiken abbilden:

  • Der Ertragswert hängt stark von Mieten, Kosten, LZS und Markterwartungen ab.

  • Der Sachwert orientiert sich an Herstellungs-/Substanzwerten und wird über den Sachwertfaktor an den Markt angepasst.
    Unterschiede entstehen häufig durch regionale Zahlungsbereitschaft, Faktoren, Zustand/Modernisierung und Annahmen zu Kosten.

Der Sachwertfaktor ist ein Marktanpassungsfaktor, der den vorläufigen Sachwert an das aktuelle Preisniveau des Marktes anpasst. Häufig liegt er unter oder über 1, je nachdem, ob der Markt Substanzwerte eher „abschlägt“ oder „aufschlägt“.

-QUIZ- IMMOBILIENMARKETING Lernplattform
Flyerdesign_individuell
Flyer Design

Was habe ich eigentlich zu sagen?


Zu einer kompletten Geschäftsausstattung gehört auch der Werbeflyer, um für seine Produkte oder Dienstleistungen Werbung zu machen. Insbesondere lokale Unternehmen oder Veranstalter sollten nicht auf ihn verzichten um potentielle Kunden zu gewinnen. 

Immerhin bietet ein Flyer zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten um sein Unternehmen gut zu repräsentieren. In diesem Artikel geht es um fünf wesentliche Flyer-Gestaltungsregeln, um eine möglichst hohe Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erreichen.

Regel 1: Kurz, knackig und einprägsam!

Ein Grund, warum der Flyer ein beliebtes Werbemittel ist, ist die Tatsache, dass sich viele Informationen unterbringen lassen. Doch auch beim Text sollte darauf geachtet werden, dass so viel wie nötig und so wenig wie möglich vorhanden ist.

Natürlich sollte auch auf Angaben wie die Firmierung, Ansprechpartner und weitere Kontaktdetails nicht verzichtet werden. Je nachdem, welche Zielgruppe der Flyer ansprechen soll, sollte der Text verfasst werden. Ein witziger Spruch oder doch eher ein seriöser Text? Es ist unerlässlich, im Vorfeld der Gestaltung die Zielgruppe zu definieren um den Text passend zu formulieren.

Regel 2: Think Outside the Box

Eine Regel die besagt, dass man anders denken soll? Ganz genau – Man sollte versuchen etwas zu kreieren das die Blicke auf sich zieht. Ob dies nun ein markantes Flyerformat, ein Eyecatcher im Inhalt oder etwas anderes ist – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wichtig ist, dass man die Blicke auf das Druckprodukt zieht. Ziel soll es sein, das Bedürfnis im Betrachter zu wecken, den Flyer anschauen und mitnehmen zu wollen.

Regel 3: An die Vorgaben halten

Bei der Flyergestaltung ist es sehr wichtig, dass man sich an die Vorgaben der Druckerei hält. Ansonsten könnte ein Teil der Vorarbeit umsonst gewesen sein.

Der richtige Abstand zum Rand, die Beachtung der Beschnittzugabe und weitere Vorgaben müssen unbedingt beachtet werden um einen Fehldruck zu vermeiden.

Regel 4: Klasse statt Masse

Bei der Gestaltung und vor allem beim Druck der Flyer sollte auf Qualität gesetzt werden! Es sollten Flyer mit einer stabileren Papiergrammatur gewählt werden um einen starken Eindruck zu hinterlassen. Ist das Budget für dem Flyerdruck begrenzt, sollte das Augenmerk definitiv auf Klasse anstatt die Masse gelegt werden.

Lieber nur 1000 Flyer mit anständigen Papier anstatt 5000 superdünne Flyer, die womöglich direkt im nächsten Mülleimer landen, da niemand das leichtgewichtige Wurfblatt behalten möchte. Eine Grammatur von mindestens 250g/qm ist empfehlenswert.

Eine Druckveredelung ist empfehlenswert, wenn ihr ein besonders hochwertiges Produkt bzw. Dienstleistung bewerbt oder die Flyer der Witterung ausgesetzt sind. Denn UV-Lack bietet neben der besonderen Haptik auch zusätzlichen Schutz vor Kratzern, Schmutz und Nässe. Ihr habt die Wahl zwischen matt oder glänzendem UV-Lack?

Meine Empfehlung ist eher die matte Variante zu nutzen, weil diese keine sichtbaren Fingerabdrücke hinterlässt und eure Flyer somit noch lange Zeit gut aussehen.

Glänzende Flyer heben sich in der Regel mehr von anderen ab, weil sie das Licht reflektieren. Ich empfehle euch diese Variante, wenn eure Flyer in einem Flyerständer unter vielen platziert werden und durch diesen Effekt mehr Aufmerksamkeit erhalten sollen.

Regel 5: Harmonisch und Aufregend!

Der Flyer sollte ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Die Inhalte sollten weder gedrungen noch überladen wirken. Aber auch zu wenig Inhalt kann nachteilig sein. Eine ideale Balance zwischen Bild und Text sollte geschaffen werden. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Gestaltung nicht langweilig wirkt. Um das Gesamtbild aufzulockern, könnte man mit verschiedenen Schriftgrößen und Schriftarten experimentieren.

Aber Vorsicht! Auf keinen Fall sollten zu viele Schriftarten verwendet werden. Die Faustregel:

Nicht mehr als drei verschiedene Schriftgrößen, und zwei Schriftarten!

Der Fließtext sollte in jedem Fall in einer gut lesbaren Schriftart und –größe gedruckt werden. Bei den Überschriften kann man durchaus auch mit anderen Schriftarten arbeiten – natürlich sollten auch diese gut zu erkennen sein. Die Farbliche Gestaltung des Flyers sollte zum Thema passen sich aber zugleich auch an die eigene CI halten.

Im Hinterkopf sollte stets allseits bekannte Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ behalten, denn dieses ist bare Münze wert.

Wer sich an diese Gestaltungsregeln zur Flyergestaltung hält, wird mit seinem Flyer sicherlich eine erfolgreiche Werbekampagne auf die Beine stellen. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß und gutes Gelingen.

Step by Step

Flyerdesign ist ein wichtiger Aspekt in der Werbung und Marketingkommunikation. Ein Flyer ist ein kurzes, kompaktes und visuelles Medium, das zur Verbreitung von Informationen und zur Förderung von Produkten oder Dienstleistungen verwendet wird. Um ein erfolgreiches Flyerdesign zu erstellen, ist es wichtig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und eine klare Botschaft zu vermitteln.

Bevor Sie mit dem Design Ihres Flyers beginnen, sollten Sie sich überlegen, was Sie mit dem Flyer erreichen möchten. Möchten Sie eine Veranstaltung bewerben, neue Kunden gewinnen oder Informationen über ein neues Produkt teilen? Sobald Sie das Ziel Ihres Flyers festgelegt haben, können Sie beginnen, Ihre Botschaft zu formulieren.

Ihre Botschaft sollte einfach und prägnant sein. Vermeiden Sie es, zu viele Informationen auf einen Flyer zu packen, da dies den Leser überfordern kann. Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Informationen und stellen Sie sicher, dass Ihre Botschaft klar und verständlich ist. Eine gute Möglichkeit, Ihre Botschaft zu vermitteln, ist die Verwendung von Bildern oder Grafiken, die Ihre Aussage visuell unterstützen.

Das Layout Ihres Flyers ist ebenfalls wichtig. Stellen Sie sicher, dass Ihre Botschaft deutlich und gut sichtbar ist und verwenden Sie eine gut lesbare Schriftart. Das Farbschema sollte auch zur Botschaft des Flyers passen und es sollte ausreichend Platz für Ihre Kontaktdaten geben, falls der Leser weitere Informationen benötigt.

- SHORTS - DESIGN IMMOBILIENMARKETING MARKETING WERBUNG
visitenkarten_Zeit.Wert.Raum_mockup@0,5x_2
POWERTOOL VISITENKARTE

QR Codes und deren vielfältige Einsetzbarkeit

Um die neuen Medien, wie das Internet oder Apps mit alten Medien, wie zum Beispiel Visitenkarten optimal zu kombinieren, gibt es hier einen nützlichen, kleinen Helfer:

Der QR Code

Einmal gedruckt kann er mit vielen Informationen gefüllt sein, was ihn zu einem echten Power – Supplement macht. Ein simples Druckmedium kann somit interaktiv, durch einfaches ranhalten durch das Smartphone genutzt werden. 

Eine Unternehmensbroschüre in .pdf, die beim Scan des Codes mit dem Smartphone auf der Visitenkarte geöffnet und parallel lesbar ist, oder eine simple Verlinkung zum Instagram oder LinkedIn Profil, um neue virtuelle Kontakte zu sammeln.

Aber auch die Installation einer App oder die Durchführung eines Zahlungsvorgangs sind möglich.

Das Social Networking gestaltet sich in den letzten Jahren mehr online. Eine „WhatsApp“ ist schneller geschrieben, als mal eben durchgerufen.

Wer hätte gedacht, dass uns das letztendlich auf persönlicher Ebene eher voneinander entfernt? 

Eine Visitenkarte als Aushängeschild statt der Instagram oder LinkedIn Account?

Durch diese Reizüberflutungen im Internet, nehmen wir die wesentlichen Informationen langsamer wahr, als wenn sie uns kompakt präsentiert werden, wie z.B. in einem persönlichen Gespräch. Soll im Umkehrschluss andeuten, dass Marketing zwar unbedingt online stattfinden muss, allerdings darf es gerne auch persönliches Networking geben. 

Visitenkarten beim Dating?

Gibt es überhaupt noch Menschen, die sich nicht mehr online kennen lernen?

Was für einen Eindruck würdest du hinterlassen, wenn du der nächsten tollen Person deine Karte gibst, wo sie dir direkt per WhatsApp schreiben kann oder du einen Link zu deinem Profil hinterlegt hast. Ob Tinder oder Instagram bleibt dabei dir überlassen.

Wir haben hier einige Vorlagen, die du für deine ganz persönliche Visitenkarte auswählen kannst.

Dann nur noch die Checkliste herunterladen, ausfüllen und per Mail an uns zurück. 

Terminkarten oder Rabattkarten für Kunden

Was dieses kleine Format nicht alles leisten kann! Stempelkarten, Gutscheine und Terminkarten sind ein alltägliches Give – Away von Geschäftstreibenden. Mit Hilfe von klugen und marketingrelevanten Platzierungen ein super Werbemittel zur Bindung deiner Kundschaft.

Auch hier macht der QR Code, der zur Online – Terminbuchung führt einen guten Eindruck. Gleich auf der Rückseite der Terminkarte, sowie im Handykalender eingetragen und es kann nichts mehr vergessen werden.

PLUS: Kunden gelangen regelmäßig auf die Website, wo über aktuelle Veranstaltungen, Aktionen oder Rabatte informiert werden kann.

TIPP! Schauen Sie doch einmal bei uns im Shop, ob Sie hier das Passende finden.

Clubkarten oder digitale Visitenkarten (RFID, NFC)

Du kannst an wiederkehrende Kunden, bzw. Gäste deines Restaurants oder deines Kosmetikstudios Clubkarten vergeben, auf denen du unter anderem den Impfstatus deiner „Mitglieder“ einsehen kannst.

Hierzu erstellen deine Kunden über dich ein Nutzerkonto auf deiner Website, damit du ein Profil über sie anlegen kannst und so bei jedem Besuch sämtliche Daten bereits zur Verfügung stehen. 

Auch tagesaktuelle Tests können hier bereits schon vor Besuch, mit Scan durch den QR Code, der auf die Website führt, hochgeladen werden.

Hier gibt es zahlreiche weitere Nutzungsmöglichkeiten wie z.B.

  • Schlüsselkarten
  • Schülerausweise
  • Gutscheinkarten
  • Vereinsausweise

Eine noch viel einfachere Variante, bei der ein Chip in einem Sticker, Schlüsselanhänger, oder Visitenkarten ( die es mittlerweile nicht nur in Plastik, sondern auch aus Holz (!!!) gibt), ist NFC – Variante. Ebenfalls keine neue Erfindung, aber aus irgendwelchen Gründen nicht anständig vermarktet. Hier werden die zu beschreibenden Medien mit einer kostenlosen App mit Daten versehen, beim Ranhalten vom Smartphone an das Medium wird dann der jeweilige Befehl, sogenannte Tags ausgeführt.

Dies kann sein, dass beim Einsteigen ins Auto durch Scan das Navigationsgerät gestartet wird, welches mit Google Maps verbunden ist. 

Automatischer W – LAN Zugang durch einen Sticker in der Speisekarte, oder eben die ganze Speisekarte.

Es gibt so gut wie keine Grenzen, was die Nutzungsmöglichkeiten betrifft. 

Lassen Sie sich kostenlos von uns beraten und entdecken die vielfältigen Optionen in der digitalen Informations – und Datenübertragung, mit absoluter Sicherheit und Datenschutz.

- SHORTS - Corporate Design DESIGN IMMOBILIENMARKETING MARKETING WERBUNG